Ich bin ja immer froh, wenn es sich im November nochmal ausgeht, ein paar Kilometer auf der Bolt zu fahren. Dann ist die Saisonzulassung bis November nicht vollkommen umsonst. 2025 bin ich ja am 1. November bereits gut 150 Kilometer gefahren; die Tage danach habe ich immer auf die Wettervorhersage geschielt, ob es vielleicht nochmal klappen könnte. Und siehe da: Der 14. November war mein Tag!
Den Arbeitstag im Home-Office ließ ich äußerst pünktlich ausklingen, anschließend zog ich mir gleich die Motorradklamotten an und ging zur Bolt. Motor an, los geht’s! Um kurz vor 15 Uhr fuhr ich los, die Sonne stand da bereits sehr tief.

Erster Halt
Ich hatte keine große Tour geplant, dazu fehlte mir die Zeit und außerdem war es auch schon sehr frisch. Einfach noch ein letztes Mal für diese Saison über die bekannten Strecken in der näheren Umgebung. Ich fuhr vorbei an Zorneding, zwischen Zorneding und Harthausen hielt ich für ein paar Bilder an. Im Anschluss ging es am (ehemaligen) Forstwirt vorbei Richtung Oberpframmern, von hier über Orthofen Richtung Glonn.

Zweiter Halt
Hinter Orthofen hielt ich erneut für ein paar Bilder an, dann ging es Richtung Glonn.

Dritter Halt
Kurz vor Glonn bog ich ab und fuhr in die entgegengesetzte Richtung, es bot sich aber erneut an, für ein paar Bilder stehenzubleiben.

Vierter Halt
Es ging nun Richtung Aying und weiter nach Süden, über Kleinhelfendorf bis auf Höhe von Feldkirchen-Westerham. Kurz vor Grubmühle hielt ich erneut an, die Sonne stand schön tief hinter dem Motorrad. Natürlich sind auch hier wieder ein paar Fotos entstanden.

Fünfter Halt
Anschließend fuhr ich über die nur Montag bis Freitag legal befahrbare Straße von Grubmühle über die Mangfall nach Kleinhöhenkirchen. Und an der Mangfall war es so idyllisch, dass hier ebenfalls noch ein paar Fotos entstanden sind.

Sechster Halt
Von Kleinhöhenkirchen ging es über Niederaltenburg weiter in Richtung Feldkirchen. Der Bahnübergang zwischen Kleinhöhenkirchen und Niederaltenburg bot sich auch noch als Kulisse für ein paar Bilder an.

Siebter und achter Halt
Feldkirchen war dann auch der südlichste Punkt, inzwischen war es nach 16 Uhr, und demnächst würde die Sonne wohl untergehen. Außerdem fiel in der langsam einsetzenden Dämmerung auf, dass mein Abblendlicht den Geist aufgegeben hatte. Um gesehen zu werden, fuhr ich ab hier also mit Fernlicht - den Gegenverkehr freute es. Über Unterlaus ging es nach Glonn, von hier aus dann ein letztes Mal für die Saison 2025 über die Hausstrecke nach Moosach und Zorneding. Natürlich gab es auch hier noch die ein oder andere Gelegenheit für ein paar schöne Fotos.

Sonnenuntergang & Ende
Als die Sonne hinter den Wäldern am Horizont verschwand, erreichte ich die Tankstelle und füllte dort ein letztes Mal für diese Saison den Tank auf. Anschließend durfte die Bolt noch für ein paar Tage in die Garage, bevor es 5 Tage später ins Winterlager 2025 ging.

Das Ziel für diese kleine Tour war:
Einfach noch ein letztes Mal für diese Saison über die bekannten Strecken in der näheren Umgebung.
Das habe ich voll und ganz erreicht. Eine schöne letzte Fahrt, die eine tolle Saison passend abschliesst.
Karte & Kommentare
Kartenansicht
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Kommentare
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